INDIA: Ausblick vom Plateau

Goa – Indien mal anders

So, da bin ich wieder und hoffe, ihr habt alle Weihnachten und den Rutsch ins neue Jahr gut überstanden und konntet die Auszeit genießen. Für mich war es das erste Weihnachten, das ich nicht in Deutschland mit Mama und Papa, Weihnachtsgeschenken unter dem erleuchteten Tannenbaum und natürlich dem lange ersehnten Weihnachtsessen feiern konnte. Habe ich es vermisst? Ich weiß nicht… Da, wo ich an Weihnachten war, war so ungefähr genau das Gegenteil von Weihnachten, sodass bei mir leider nicht einmal annähernd Weihnachtsstimmung aufgekommen ist.

Zwei Tage vor Weihnachten sind Cara und ich nämlich mit Zug und Bus aufgebrochen, um in Goa unseren ersten gemeinsamen Indien-Urlaub zu verbringen. Goa ist ein ganz kleiner Bundesstaat, der an der Westküste Indiens liegt und nur 1,5 Millionen Einwohner hat, jährlich aber von 2 Millionen Touristen besucht wird. Im Voraus wurde uns von allen Seiten davor gewarnt, über Neujahr nach Goa zu fahren – es sei überfüllt, überrannt, gefährlich – sodass wir schon ernsthaft mit dem Gedanken spielten, unsere Kamera dazulassen. Mitbekommen haben wir davon letztlich aber überhaupt nichts und konnten die gute Woche dort sehr genießen.

Nach 13 Stunden Zugfahrt kamen wir um 5 Uhr morgens in Mumbai an, der 16,5 Millionen-Metropole und dem Zentrum der Bollywood-Industrie (das „B“ steht für Bombay – wie so viele Städte hier ist auch Mumbai doppelt benannt). Vollgepackt mit großem Rucksack und  kleinerer Tasche/Rucksack jeweils plus überdimensionierte Fresstüte waren wir allerdings nicht sonderlich auf eine Stadterkundung erpicht und sind in Borivali, einem Vorort ausgestiegen, von wo auch unser Bus nach Goa abfahren sollte. Morgens im Dunkeln irgendwo in Mumbai an irgendeinem Bahnhof ohne Sitzgelegenheiten zu sitzen ist jedenfalls nicht gerade das, was man unbedingt auf einer Reise haben möchte, so viel ist sicher. Mit komisch und ungewohnt schmeckendem Chai, selbstgemachtem, sehr bewährtem „Lost Cities“-Kartenspiel und den ersten Kniffel-Partien mit den aus Deutschland mitgebrachten Würfeln haben wir uns dann aber doch lange genug die Zeit vertrieben, um mit einer Rikscha die paar Straßen zu unserer Tagesbleibe zu fahren.

Die Bushaltestelle für den Bus nach Goa lag nämlich zu unserem Glück direkt neben dem riesigen „Sanjay Gandhi National Park“, in dem wir an einem aufgestauten Fluss ein schönes Fleckchen Erholsamkeit und Ruhe fanden und direkt am Wasser die Morgensonne genießen konnten. An diesem Tag vor Weihnachten sind wir definitiv auch wieder ein großes Stück unsterblicher geworden – verewigt auf gefühlt Tausenden von Handykameras von unbekannten indischen Studenten und Familien auf Sonntagsausflug, die mit ihren Tretboten so nah wie möglich an uns herankamen, nur um giggelnd ihre Handys zu zücken und uns – ungefragt und mit entgegenkommenden Widerworten und Reaktionen unsererseits – zu fotografieren.

Ich habe ja schon öfters mal von der „Indian Standard Time“ gehört, die scherzhaft dafür verwendet wird, dass in Indien Pünktlichkeit oft eine andere Rolle spielt, als wir es aus Deutschland zumeist gewohnt sind, und auch wir mussten schon lange warten. Aber wenn man dann in einer fremden Stadt an einer Bushaltestelle steht, die sich aus einem unüberschaubaren Chaos aus Bussen – überwiegend mit Aufschrift im Devanagari-Alphabet – auf zwei Straßenseiten zusammensetzt und dann der Bus nicht kommt, ist man schon schnell aufgeschmissen. Hierbei möchte ich anfügen, dass auf den Service von „MakeMyTrip.com“, das mittlerweile so gut wie das gesamte indische Busbuchmonopol innehat, noch weniger als gar kein Verlass ist. Anrufen – keiner geht dran, wieder anrufen – immer noch geht keiner dran, Busanbieter anrufen – keiner geht dran, wieder MakeMyTrip anrufen – keiner geht dran, mal wieder Busanbieter – endlich geht jemand dran. „I need ticket number, ticket number!!“ – „Yes, I can give you the ticket number, wait a second. It is 44…“ – „No, not 4, no, no. Start 6!!“ – „No, that cannot be correct. On my ticket, it is written 44…“ – „Nahin, mumkin nahin (no this is not possible). 6 start 6 start…“ Und dann wird einfach aufgelegt… Nochmaliges Anrufen ergibt irgendwann endlich, dass ich beim falschen Busanbieter bin – irgendwie steht auf dem Ticket ein Gemisch aus zwei verschiedenen Busgesellschaften – und ich bekomme die Nummer des anderen Anbieters. Mittlerweile ist unser Bus schon eine halbe Stunde zu spät, wir wissen nicht mal genau, ob wir an der richtigen Straßenseite stehen und checken sehnsüchtig jeden der ankommenden Busse durch auf einen der beiden möglichen Busanbieter. Endlich erreichen wir jemanden, der etwas sagt, aus dem wir gerade so heraushören können, dass der Bus in 15 Minuten ankommen wird. Jedoch weitere 30 min vergehen, bis wir von einem jungen Mann mit Namen angesprochen und in einen Bus herein gewunken werden, auf dem in Großbuchstaben „Jesus Christ“ steht. Das ist doch auch mal ein schönes Zeichen und in einem Land mit einem 83%en Anteil der Hindus an der Bevölkerung eine ziemliche Überraschung.

Nach dem ersten Gedanken: „Endlich im Bus. Endlich Ruhe. Doch keine Nacht in Mumbai bleiben – was ein Glück!“ wird es allerdings noch einmal ziemlich anstrengend, weil bestimmt 20 bis 30 verschiedene Verkäufer hereinströmen, um lauthals Chips, Sandwichs, Samossa (mit gekochten und gewürzten Kartoffeln gefüllte Teigtaschen), Chai oder „Cold drink“ anzupreisen – und das nicht nur ein Mal. Es fühlt sich ewig an bis wir endlich die Metropole hinter uns lassen und über von Brücke im Süden der Stadt das erste Mal ziemlich fasziniert das Meer sehen können – untermalt jedoch von einem abscheulichen Gestank, den wir nach einigen einprägsamen Erfahrungen hier wohl immer mit totem Hund in Verbindung bringen werden.

Merkbar ändert sich während der Fahrt auch die Landschaft und wir können kaum aufhören, über die unberührt wirkenden Palmenwälder, Reisfelder und weiten Aussichten zu staunen. Von Mapusa, wo wir von unserem Bus rausgelassen wurden, geht es mit einem überfüllten kleinen Bus weiter nach Arambol, wo wir eigentlich im Woodstock Village unterkommen sollten. Von diesem hatten wir allerdings eine Woche zuvor Bescheid bekommen, dass sie aufgrund von Problemen mit ihrem Landlord (Pächter) ihren Platz schließen mussten – na super. Da es hier oft keine genauen Adressen, sondern nur Angaben wie „Next to Arambol Plaza Resort“ gibt, müssen wir mit unserem schweren Gepäck und sowieso schon völlig entkräftet von der langen Reise noch ein ganzes Stückchen laufen und uns zu unserer „alternate accomodation“ (alternativen Unterkunft) durchfragen. Die Kommunikation per Telefon in einem Hotel (unsere Handys funktionieren nicht…) zu dem Vertreter vom Woodstock Village ist auch nicht gerade gut, aber er ist es, der uns letztlich findet und zum „Sufi Woodstock“ bringt. Dort wiederum sind allerdings die Schlüssel für die kleinen Gästezimmer nicht parat, sodass wir noch einmal lange warten und als wir endlich die Tür zu unserem kleinen Doppelzimmer für 300/400 rs. pro Nacht (5 – 6 €) aufschließen, sind wir wirklich erleichtert und geschafft – und das alles an Weihnachten.

Arambol hat jedenfalls einen herrlichen Strand und eine schöne Einkaufsbummelstraße mit vielen kleinen Lädchen mit Kleidung, Taschen, Tee, Flip-Flops, Lederartikeln und Essen, die wir gleich erkunden gehen. Da unsere Freunde und Mitfreiwilligen allerdings in Vagator untergebracht sind und wir Weihnachten mit ihnen zusammen feiern wollen, nehmen wir uns noch abends ein überteures Touristentaxi und treffen sie dort nach langem Suchen auch endlich im „Mango Tree“, einer kleinen, schönen Restaurant-Bar. Letztlich blieben wir ganze zwei Tage, ohne unsere gebuchte Unterkunft in Anspruch zu nehmen, bevor wir für die verbliebenen 5 Tage komplett nach Vagator umzogen.

Ich muss sagen, dass Goa eigentlich zu Indien gar nicht dazugehören dürfte – es ist so ungefähr das komplette Gegenteil von dem Indien, das ich bereits kennen lernen durfte! Zum Beispiel waren dort eher die dunkelhäutigen Inder_innen in der Unterzahl, während es von Weißen nur so wimmelte. Hier in Indore fühlen wir uns manchmal noch immer wie ein ausgestorben geglaubtes Tier, das jetzt im Zoo von allen begafft werden kann und es lange gedauert bis wir den ersten Weißen hier gesehen haben – ein interessantes Erlebnis. Auch erstaunlich viele junge Leute aus Russland fanden wir in Goa; sogar manche Plakate und Ladeninschriften waren auf Russisch verfasst.

Was ich in der Woche in Goa besonders genossen habe, war die große Kontaktfreudigkeit der vielen Traveller und Urlauber, die aus sehr verschiedenen Teilen dieser Welt kamen, um das Urlaubsparadies auf ihre Art zu genießen. Ein Schotte, der in Goa ein halbes Jahr lang ein Buch schreibt. Zwei Deutsche, die in Indien ein Praktikum und in Goa Urlaub machen. Ein Brite, der eine Weltreise in 17 Länder in 4 Monaten macht. Ein junger Arzt, der in Singapur lebt und nun in seiner Heimat in Tamil Nadu (Südindien) arbeitet. Ein Inder, der mir erzählt, dass er einst auf Delhis Straßen betteln musste, mittlerweile aber der Armut entfliehen konnte. Und 8 der 16 Freiwilligen unserer Organisation in Deutschland, mit denen wir uns nach und nach dort treffen. Hier gilt das Prinzip „Ich kenne dich nicht, also ist es doch wohl der beste Weg, mich an deinen Tisch zu setzen und dich einfach kennen zu lernen“ und ich lerne viele tolle und interessante Menschen kennen.

So kam es, dass wir Weihnachten und Silvester in Beach Partys am Strand mit Feuerwerk über dem weiten Ozean feierten, stundenlang in den lange gesuchten, indischen Bikinis am mit Palmen gesäumten Strand lagen, vom alten Ruinen-Fort auf dem Berg eine wunderbare Sicht auf die umliegenden Strände hatten, von den berühmt-berüchtigten Goaner Kühen auf der Suche nach Essen verfolgt wurden, endlich wieder europäisches Essen und Trinken genießen konnten und nach der wunderbaren Woche in Goa gar nicht mehr weg wollten.

Aussicht vom Plateau

Doch für uns stand noch eine weitere Etappe an, bevor wir nach Indore zurückkehren würden – Zwischenseminar der KURVE Wustrow in Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat. Dort, wo wir ganz am Anfang vor 5 Monaten angekommen waren, haben wir uns nun mit allen Freiwilligen wieder im Gujarat Vidhyapeeth, einer der Aufnahmeorganisationen zusammengefunden. Gemeinsam sind wir zusammen zu deren Training Centre in Randheja gefahren, was ein bisschen außerhalb der Großstadt liegt und wo wir in einem Boys Hostel für die Landwirtschaftsstudenten unterkamen, verpflegt wurden und auch das Seminar stattfand.

Wieder dort zusammenzutreffen, wo man sich im August von den anderen getrennt hat, um in die verschiedenen Projekte zu reisen, war erstmal ein total komisches Gefühl – die meisten hatte ich seitdem nicht mehr gesehen. Schnell habe ich gemerkt, dass die voneinander getrennt gemachten Erfahrungen dennoch ähnlich waren und die Gruppe auf eine neue Art zusammenwuchs. Im Seminar, das eine knappe Woche dauerte, setzten wir uns mit vielen der Themen auseinander, mit denen wir in den letzten 5 Monaten konfrontiert wurden: Als Weiße_r in Indien, Rassismus, Projektplanung, Erfahrungen im Freiwilligendienst bisher, Armut, Müll, Vorurteile, Kultur, Öffentlichkeitsarbeit, Weitergabe des Projekts and die nächsten Freiwilligen, die Rückkehr im Juli/August nach Deutschland und Aktionsmöglichkeiten für nach dem Freiwilligendienst.

Ziemlich am Anfang des Seminars sollte jede_r in einem Bild festhalten, wie man sich gerade in seinem Freiwilligendienst fortbewegt. Ich habe mich selbst zu Fuß mit einem großen Rucksack voller Ideen, Motivation, Erfahrungen, Fragen und neuem Wissen, in hier üblicher Kleidung und einem Müllbeutel in der Hand gemalt. Der Müllbeutel steht dafür, dass ich mich gerade sehr für Müll interessiere und wir nun wirklich versuchen wollen, hier in unserem Hostel ein Abfallsystem zu etablieren (Wer irgendwelche Informationen zum Thema Müll hat – gerne her damit!). Dabei habe ich noch einmal gemerkt, dass ich komplett für mich selbst verantwortlich bin, wie mein Freiwilligendienst hier läuft und mein eigenes Tempo und meinen Weg selbst bestimme. Selbstverständlich ist das anstrengender als wenn man zum Beispiel in einer Rikscha oder auf dem Fahrrad unterwegs ist, aber diese Unabhängigkeit schätze ich hier sehr. Meine Füße tragen mich überall hin und ich kann den Menschen vor Ort auf Augenhöhe begegnen und mich soweit anpassen, wie ich möchte.

Hier gibt es weiterhin keinen festen, geregelten Tagesablauf, in den wir uns einordnen müssen; wir können unsere Tätigkeiten sehr frei und individuell gestalten. So habe ich in letzter Zeit Kartoffeln angepflanzt, die auch schon total groß gewachsen sind, ich kleine Täschchen und sogar einen Kissenbezug genäht, mich viel über Indien informiert und gelesen und bin auch mit dem Hindi-Lernen so gut vorangekommen, dass ich mittlerweile problemlos kleine Gespräche führen und mich verständigen kann. Letzteres hätte ich zum Beispiel, als ich das erste Mal in Deutschland im Hindi-Sprachführer diese komisch aussehenden Linien mit herunterhängenden Kommata und Punkten sah, nie für möglich gehalten und doch erweist es sich hier als so unfassbar wertvoll. Die Sprache ist für mich ein Schlüssel, mit dem ich hier in Indore, aber auch in Goa und Ahmedabad bereits einige, sonst unzugängliche Türen öffnen konnte.

Im Seminar gab es noch eine andere Aufgabe, die mir unfassbar viel gebracht hat und irgendwie Ordnung in meinem Kopf geschaffen hat. Man sollte Fragen beantworten zu dem, was man im Projekt bereits gemacht hat und wodurch man es erreicht hat, was ich in einer Mindmap gelöst habe. Unfassbar viel Verschiedenes kam plötzlich dabei zusammen. Wenn ich nur darüber nachdenke, was ich in den letzten 5 Monaten gemacht habe, dann denke ich mal an dies und mal an das, aber alles zusammen auf einem Blatt zu sehen, hat mir die vielen neuen Erfahrungen und „Ersten Male“ richtig vor Augen geführt. Und es hat aufgeräumt in meinem Kopf – zusammengefügt, was zusammengehört und neue, mögliche Querverbindungen sichtbar gemacht. So hatte ich zum Beispiel auf dem Seminar die Idee, Stofftaschen aus Khadi (selbst gesponnene Baumwolle, die hier hergestellt und verkauft wird) zu nähen, um diese in unseren Lieblingsgeschäften an der Straße zu verkaufen, um den Plastiktütenverbrauch zu reduzieren, der hier unfassbar riesig ist. Auch erst durch das Vorankommen mit dem Hindi konnten wir die German und die Game Class durchführen, was sich wiederum enorm auf das Hindi ausgewirkt hat. Und dadurch, dass wir die Mädchen hier im Hostel jetzt viel besser kennen, können wir mit ihnen über Themen wie die fehlende Aufklärung vieler indischer Mädchen reden und somit für solche (hier) extrem heiklen Themen sensibilisiert werden. Ich habe mich wie auch einem Plateau, auf einer Bergspitze gefühlt, von der aus ich meinen gesamten bisherigen Weg in Indien sehen und Vertrauen für den Weg, der vor mir liegt, fassen konnte.

Rassismus in der Öffentlichkeitsarbeit

Ohje, jetzt habe ich aber viel geschrieben… Zum Schluss nur noch eines und zwar ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Beim Zwischenseminar haben wir auch über Öffentlichkeitsarbeit gesprochen, das heißt darüber, was und wie wir über unseren Freiwilligendienst veröffentlichen, schreiben, posten. Dies hat mir noch mal stark vor Augen geführt, dass ich es selbst nicht möchte, wenn Bilder, auf denen ich zu sehen bin, einfach so ohne mein Einverständnis in der Zeitung veröffentlicht werden (jaa, wir waren in der Zeitung…), aber zur gleichen Zeit Fotos von den Menschen hier vor Ort genauso achtlos in meinem Blog veröffentliche, der zwar auf Deutsch, aber dennoch für alle internetfähigen Computer zugänglich ist. Daraufhin habe ich mir jetzt vorgenommen, bei allen Bildern, wo es mir möglich ist, die Namen der abgebildeten Personen zu ergänzen, damit sie nicht weiterhin wie Objekte wirken (Irgendein symbolischer indischer Junge/indisches Mädchen/indische Frau in Sari…), sondern deutlich als Subjekten dargestellt werden. Außerdem habe ich die Fotoseite per Passwort geschützt, sodass sie nur für ausgewählte Personen und nicht aller Welt zugänglich sind. Das Passwort hierfür ist schlicht und einfach „Indien“ und wenn jemand Anregungen zu diesem Thema hat oder Sätze in meinen Artikeln findet, die missverständlich oder rassismuskritisch nicht korrekt sind, dann würde ich mich über Rückmeldungen freuen. Hierbei möchte ich noch mal betonen, dass die Artikel und Fotos in meinem Blog nur eine einzige Sichtweise, nur meine ganz persönlichen Erfahrungen widerspiegeln und keinesfalls als allgemeingültig verstanden werden dürfen.

Und jetzt bedanke ich mich noch einmal kollektiv ganz lieb für die vielen lieben Briefe und Päckchen, die ich schon den weiten Weg hierher bekommen habe – ich wusste gar nicht, dass ich so viele Brief schreibenden Freunde habe 🙂 – und lasse ganz liebe Grüße aus dem warmen und angenehm windigem Indore da.

Malin

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